Route | Schätze Süditaliens | 8 Tage - 7 Nächte

NAPOLI, BARI, MATERA

Unsere Reise beginnt in Neapel, der bunten, lebhaften Stadt am Golf, wo sich Farben, Düfte, Geschichte und Kultur zu einem einzigartigen Cocktail vermischen. Die Stadt bietet viel zu sehen: Das Castel Nuovo, die mächtige Festung mitten in der Stadt, Die Kathedrale mit den Reliquien des Stadtpatrons San Gennaro, der Königspalast, Piazza del Plebiscito, das Archäologische Museum mit den Funden aus Pompeji und Herculaneum, die Gemäldegalerie im Schloss Capodimonte oder das unterirdische Gänge-Gewirr, das bis auf die Griechen zurückgeht sind nur einige wenige der interessanten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Auch die Inseln des Golfes das mondäne Capri und das grüne Ischia sind per Schiff erreichbar.

Am Golf entlang erreiche Sie die Hänge des Vesuvs, wo die Ausgrabungen der 79 n.Chr. vom Vulkan zerstörten Städte Pompeji und Herculaneum liegen. Hier scheint die Zeit bei den Römern stehengeblieben zu sein. Danach durchqueren Sie die Berge der Sorrentinische Halbinsel zur Amalfi-Küste. Positano, Amalfi und Ravello sind Höhepunkte dieser schönsten Küstenlinie der Welt mit ihren romantischen Ortschaften, üppiger Vegetation und immer wieder wechselnden Aussichten, eine spektakulärer als die andere.

Danach fahren Sie quer durch den italienischen Stiefel an die Adria-Küste in die Region Apulien und nach Bari, über die Jahrhunderte Kreuzweg der Kulturen, wo noch heute die winkelige mittelalterliche Altstadt im Kontrast steht, zu der modernen, aufgeschlossenen Handelsstadt, die ab dem 19. Jh entstanden ist.

Ein wunderschönes Beispiel romanischer Architektur ist die Kathedrale von Trani auf ihrer Terrasse direkt am Meer, während Alberobello das Herz des Itria-Tals ist, dessen liebliche Landschaft von zahlreichen putzigen Trulli- Häusern übersät ist, heute Weltkulturerbe der UNESCO. Nicht weit entfernt Ostuni, città bianca – die weiße Stadt auf einem Felsen über dem Adriatischen Meer thronend.

Dann geht die Fahrt wieder Richtung Norden, nicht ohne einen Halt in Castel del Monte, der geheimnisvollen, achteckigen Burg des Stauferkaisers Friedrich II und in Altamura, dass bekannt ist für seine antiken Bäckereien, in denen das Bauerbrot noch in den traditionellen Holzöfen gebacken wird. Dann geht es weiter nach Matera, der spektakulären Höhlenstadt, deren uralte Felsenwohnungen, die Sassi, noch bis in die 60er bewohnt waren und heute ebenfalls unter dem Schutz der UNESCO stehen.

Am Weg liegt dann auch einer der archäologischen Höhepunkte Kampaniens, die guterhaltenen griechisch-dorischen Tempel von Paestum, Zeugen der Zeit, als Süditalien noch Groß -Griechenland hieß.

Langsam geht es dann wieder in Richtung Neapel, wo unsere Rundreise endet.

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